In einem kürzlichen Auftritt bei CNBCs 'Squawk Box' wiederholte Jeremy Grantham seine langjährige Kritik an Bitcoin und beschrieb es als einen 'nutzlosen, spekulativen' Vermögenswert, der keinen inneren Wert hat.
Er betonte, dass Bitcoin während Bullenmärkten keine überlegene Performance gezeigt hat und stellte dessen praktische Anwendungen in Frage, indem er anmerkte, dass es nicht für bedeutende Transaktionen wie den Einkauf von Lebensmitteln verwendet wird.
Grantham wies darauf hin, dass die Volatilität von Bitcoin seine Zuverlässigkeit als Wertspeicher untergräbt, und bemerkte den jüngsten Preisrückgang von über 52 % von seinem Höchststand im Oktober, der es derzeit unter 60.000 $ platziert. Er stellte die Performance von Bitcoin der von Gold gegenüber, das seiner Meinung nach trotz jüngster Rückgänge solide Gewinne erzielt hat.
Granthams Bemerkungen spiegeln einen breiteren Skeptizismus in der Investmentgemeinschaft hinsichtlich der langfristigen Lebensfähigkeit von Bitcoin wider, insbesondere angesichts seiner Geschichte dramatischer Preisrückgänge, die in früheren Zyklen oft 70 % überstiegen. Diese Perspektive könnte die Anlegerstimmung und die Marktdynamik rund um Kryptowährungen beeinflussen.