Das vorgeschlagene Gesetz, bekannt als die 'Foreign Investment Review Authority', würde eine unabhängige Behörde einrichten, um direkte ausländische Investitionen in den USA zu überprüfen.
Diese Initiative ist eine Reaktion auf Bedenken, dass ausländische Investitionen amerikanische Arbeitsplätze gefährden und möglicherweise mit korrupten Praktiken im Zusammenhang mit den Handelsabkommen von Präsident Trump verbunden sein könnten.
Die Behörde würde aus einem vom Präsidenten ernannten Vorsitzenden sowie Vertretern verschiedener Regierungsabteilungen und weiteren vom Senat bestätigten Mitgliedern bestehen. Sie würde bedeutende Investitionsverpflichtungen, einschließlich solcher aus China, Japan, Südkorea und Taiwan, überprüfen und deren wirtschaftliche Auswirkungen sowie die Einhaltung ethischer Standards bewerten.
Investitionen aus feindlichen Nationen würden einer verstärkten Prüfung unterzogen, und alle, die gegen Ethikgesetze verstoßen oder mit korrupten Praktiken in Verbindung stehen, würden verboten. Dieser Schritt spiegelt eine wachsende Betonung von Transparenz und Verantwortung bei ausländischen Investitionen wider, insbesondere während die USA komplexe Handelsbeziehungen navigieren.