Präsident Donald Trump kündigte die Verlegung aller US-Langstreckenbomber aus dem Vereinigten Königreich, insbesondere von RAF Fairford, aufgrund einer wahrgenommenen Bedrohung im Zusammenhang mit Iran an.
Diese Entscheidung folgt auf eine Untersuchung, die einen geplanten Terroranschlag aufdeckte, was die US-Luftwaffe dazu veranlasste, die B-1-Bomber zurück zu ihren Heimatbasen in den Vereinigten Staaten zu verlegen. Trump betonte die geringen Kosten für den Abzug der Bomber und stellte die Begründung in Frage, sie unter den aktuellen Bedrohungsbedingungen im Vereinigten Königreich zu belassen.
Der Abzug dieser Bomber, die aktiv an Operationen gegen Iran beteiligt waren, signalisiert einen bedeutenden Wandel in der militärischen Haltung der USA und könnte Auswirkungen auf die US-Iran-Beziehungen sowie auf die geopolitische Stabilität in der Region haben.